|
|
|
|
|
|
Das wird von Ihnen erwartet:
|
|
- Nerven wie Drahtseile.
- Unterrichtsshows - besser als jedes Fernsehprogramm.
- Qualifizierter Unterricht auch in Abstellräumen und Kellergewölben.
- Sportliche Durchtrainiertheit, um auch als 60 jähriger noch mit der Klasse Schlittschuhlaufen zu können.ATEUR, SCRWALTUNGSBEAMTER ...
- Eigenkapital für die Schule (Klassenfahrten müssen vor- und mitfinanziert werden und einige technische Geräte sollten
Sie kaufen, da die schuleigenen aus dem Jahre 1960 stammen und nicht mehr funktionstüchtig sind).
- Mit technischen Geräten von gestern die Schüler von heute auf die Welt von morgen vorbereiten ...
- Sie sollten frei von jeglichen Allergien sein. Schließlich wird nur noch alle drei Tage der Klassenraum geputzt - bis
zu einer Höhe von 1,50 Meter.
- Fortbildungsbereitschaft: Sammeln sie 150 Punkte in drei Jahren - und sollte Ihre Wohnung brennen, so retten sie Ihre
Sammelkarton. Sonst droht Ihnen ... vorerst nichts.
|
|
Das wird von Ihnen geboten:
|
|
- Steigende Schülerzahlen mit vielen Nationalitäten (Die Welt kommt zu Ihnen - wozu noch verreisen?)
- Jährliche selbstfinanzierte Urlaubswochen im Landheim in Begleitung aufgeweckter Kinder (
Müdigkeit Wozu die Nächte mit Schlaf vergeuden?)
- Action am Vormittag! - ADS und jeder Tag bringt eine neue Überraschung.
- Gemeinsames Altern im Kollegium (Unser Motto: Weißt Du noch damals ...)
- Sicheres Einkommen - Was nicht steigt läßt sich genau kalkulieren...
- Mehrwöchige Unterrichtsfreie Phasen im Jahr, die allseits beliebten FERIEN. Damit Sie bei Ihrer 50 + X ten Stundenwoche
und nachweislichen Streßspitzenwertenim Unterricht dem Dienstherren nicht zu früh verloren gehen.
|
|
Interessiert?
|
Dann bewerben Sie sich bei Ihrem zuständigen Kultusministerium!
So geben Sie noch heute Ihre Bewerbung ab. Denn durch Arbeitszeitverlängerungen und drastischen Sparmaßnahmen
hatten Sie vor dem Jahr 2000 nur eine geringe Einstellungschance. Doch nun macht man schon Werbung im Internet ... Beachten Sie aber: Das Zeitfenster für Einstellungen ist nicht ewig offen. Lehrer kosten
Geld. Und das ist bekanntlich nicht vorhanden.
|
|
Warum ich Lehrer geworden bin?
|
Nun: Es ist MEIN Beruf und ich kann mir keinen anderen vorstellen! Es macht mir täglich immer wieder Spaß. Trotzdem muß man die Situation
einfach schildern, wie sie eben ist. Und genauso ist sie.
Quelle: In Anlehnung an >Lehrer und Schule 11/12 1995<
|
|
Zurück zur letzten Seite
|
|
|
|
1. Die Arbeitsblätter dürfen als Unterrichtsmaterial, zur Nachhilfe oder zum Üben verwendet werden.
2. Das Kopieren von Teilen meiner Homepage und deren anschließenden Wiederveröffentlichung ist nicht gestattet.
3. Das Einbinden meiner Seiten, das so genannte “Framing” in andere Homepages ist nicht gestattet. 4. Links, die zu meinen Seiten führen sollen, mögen mir bitte zur Kenntnis gegeben werden.
5. Links auf externe Seiten werden regelmäßig überprüft. Für deren Inhalt bin ich nicht verantwortlich. 6. Ich distanziere mich ausdrücklich von den Inhalten der auf externen Seiten gesetzten Links.
AGBs: Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen von ClickandBuy TM sowiefolgende zusätzliche Bedingungen:
1. Es besteht kein Anspruch darauf, dass die Arbeitsblätter fehlerfrei sind. 2. Sie erwerben ausdrücklich das Recht, die Arbeitsblätter auszudrucken, zu speichern und, falls möglich, zu verändern.
3. Preisirrtum vorbehalten. Es gelten die Preise, die bei ClickandBuyTM angegeben sind. 4. Für igendwelche im Zusammenhang mit dem Download entstandene Schäden wird nicht
gehaftet. 5. Alle Rechte vorbehalten. Die Arbeitsblätter sowie einzelne Teile sind urheberrechtlich geschützt. 6. Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich
zugelassenen Fällen, ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung meiner Person nicht zulässig.
|
|